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Mittelgasse 7, 37284 Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis
 
Drahtseilführungen an der Kanonenbahn im Wehretal zwischen Bischhausen nach Waldkappel (Foto: N. N.)
Drahtseilführungen [2]
 
An der Kanonenbahn im Wehretal zwischen Bischhausen und Waldkappel bei km 59,400 (Foto: N. N.)
An der Kanonenbahn
bei km 59,400 [2]
 
Kurzzeitig montierte Fußgängerschranke an der Kanonenbahn im Wehretal zwischen Bischhausen und Waldkappel (Foto: N. N.)
Kurzzeitig montierte Fußgängerschranke [2]
 
An der Kanonenbahn im Wehretal zwischen Bischhausen und Waldkappel bei km 58,800 (Foto: N. N.)
An der Kanonenbahn
bei km 59,800 [2]
 
Ehemalige Strecke oberhalb des Friedhofs in Bischhausen, an der Kanonenbahn gelegen (Foto: Lothar Brill)
Ehemalige Strecke ober-
halb des Friedhofs [3]
 
Ehemalige Schanke am Weinbergweg in Bischhausen, an der Kanonenbahn bei km 58,020 gelegen (Foto: Dr. Reiner Schruft)
Ehemalige Schranke am
Weinberg bei km 58,020 [9]
 

 
Wer wir sind

Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde der Eisenbahn auf dem Gebiet der deutschen Bahn (ehemalige Reichsbahn und Bundesbahn)

Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, Eisenbahnalltag im Betriebswesen der deutschen Bahn von 1920 bis heute der Nachwelt zu erhalten um damit den Eisenbahnbetrieb in seinem gesamten Umfang zeigen zu können. Der Verein erhält analoge eisenbahnsicherungstechnische Anlagen im Sinne von StellwerksInnen- und Aussenanlagen aller Bauarten, sowie Einrichtungen zur Montage und Instandhaltung dieser Anlagen.

Außerdem wird auf einem Streckenabschnitt der ehemaligen Kanonenbahn zwischen Bischhausen und Waldkappel ein Draisinenbetrieb eingerichtet, der es den Besuchern ermöglicht, die Signaltechnik in "Aktion" zu erleben.

Das ist dadurch möglich, da sich an der Draisinenstrecke mehrere funktionierende Schranken- und Blinklichtanlagen befinden, die durch die Besucher, unter Aufsicht von Betriebseisenbahnern, betätigt werden können. Außerdem gibt (zukünftig) es ein funktionierendes Vor- und Hauptsignal mit vorbildgerechten Signalabstand, an dem die analoge Technik erlebt werden kann.

Weiterhin wurden bereits 700 Meter Fernmeldefreileitung aufgebaut sowie eine neue Schrankenanlage installiert, die über 1.500 Meter von der Bedienstelle entfernt ist, um hier dem interessierten Besucher die betrieblich interessanten Besonderheiten der Signaltechnik anschaulich vorführen zu können. Um das Signal- und Fernmeldewesen der Deutschen Bahnen im Detail vorführen zu können, bedarf es einer Strecke, die wie die Strecke zwischen Bischhausen und Waldkappel mindestens 2 Kilometer lang ist, um die Technik wie im richtigen Betrieb funktionsfähig darzustellen.

Dadurch ist dieser eisenbahntechnische Lehrpfad einmalig in Deutschland.

Nun liegt die Genehmigung zum Draisinenbetrieb zwischen km 58,9 und km 60,8 vor. Nach der Lieferung der beiden Draisinen, auf denen 8 bzw. 4 Personen Platz finden, ist seit dem 24. Juli der Draisinenbetrieb möglich.

Telefonische Anmeldung unter 0 56 58 / 9 22 98 50 oder 01 51 / 40 15 25 38.

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Download

Flyer zu den Draisinenfahrten mit Wegbeschreibung zur Anfahrt (PDF, 580 kB)


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